Kannte Julius Cäsar schon Events?

Das Wort kannte er sicher nicht, aber Events sind so alt wie die Menschheit. Von jeher hatte der Mensch das Bedürfnis, Feste zu feiern. Seien es Feste zu Ehren einer Gottheit oder einer gelungenen Jagd, Stammesfeste, Hochzeiten oder auch Frühlingsfeste. Solche Feste waren damals und sind auch heute noch wichtige Lichtblicke in unserem Leben, denn sie durchbrechen die tägliche Routine. Sie holen uns aus unserem Alltagstrott heraus, sie lenken uns ab und sind in der Lage unsere Sinne einmal für ganz andere Dinge zu schärfen.

Kurz: Sie sind ein Ereignis, ein Erlebnis, eben ein Event.

 

Natürlich hat sich der Inhalt eines Events seit den ersten Festen gewandelt. Standen vor 10.000 Jahren noch lebenserhaltende Gründe wie gute Jagd/Ernte, Genesung eines Stammesmitglieds, Abschied vom Winter im Vordergrund, so sind die Gründe heute vielfältiger: vom 25jährigen Betriebsjubiläum über die Produkteinführung bis hin zur Umweltkonferenz. Das industrielle Zeitalter bestimmt zunehmend unsere Anlässe: Da müssen Absatzziele erreicht, da müssen
Mitarbeiter motiviert, da muss die Produktion verbessert werden. Unabh
ängig von den Anlässen haben doch alle Events, damals wie heute, etwas gemeinsam: Sie informieren, unterhalten und fördern soziale Kontakte.

 

 

 

 

 

2 Kommentare:

  1. Whaoo… Das sind Blogs mit Tiefgang…
    Wunderschön zu lesen und Ehlich!!!

    Weiter so!

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