Das Leben ist (k)eine Party

 

Viele gehen aus – um zu feiern und sich zu vergnügen. In Clubs, auf Partys oder auch anderen Events. Für viele ist es ein Ausgleich zur täglichen Routine. Was liegt da nicht näher als eine Ausbildung zum Eventmanager? Mehrmals in der Woche Partys zu organisieren um dann bis in die frühen Morgenstunden abzufeiern – ein Traum, oder oder doch eher ein Albtraum?

 

Die meisten verwechseln Hobby mit Beruf, und somit Spaß mit harter Arbeit. Damit kommen wir auch schon zum Punkt: Ein Eventmanager plant nicht nur Partys. Zu seinem Aufgabenbereich gehören das Planen von  Konferenzen, Messen, Veranstaltungen im Kultur- und  Sportbereich, Pressekonferenzen, Events für Mitarbeiter oder Kunden sowie Produktpräsentationen. Somit werden viele Anforderungen an den Eventmanager gestellt. 


Und wie wird man nun Eventmanager? Erst einmal gibt es keinen direkten Ausbildungsweg.
Somit kann man auch als Quereinsteiger in diesem Berufsfeld Fuß fassen. Jedoch gibt es verschiedene  Ausbildungsberufe wie beispielsweise den des Veranstaltungskaufmann/ Veranstaltungskauffrau, die eine gute Ausbildungsgrundlage bilden. Während dieser Ausbildung erlernt man die Planung, Organisation, Ausführung sowie die Nachbereitung von Veranstaltungen. Dazu gehören Projektmanagement, Marketingmaßnahmen, die Erstellung von Programmabläufen, aber auch Aspekte bezüglich der Finanzierung und Sicherheit.

Aber nicht nur über eine Ausbildung kommt man seinen Traumjob näher, sondern auch über ein Studium. Gute Voraussetzungen für den Eventmanager bilden u.a. Betriebswirtschaft, Medieninformatik, Medien- und Kommunikationswissenschaft.


Folgende Kenntnisse sind dann unter anderen der Grundstein eines Eventmanagers:

  • Marketing-Kenntnisse
  • Kommunikationswissen 
  •  Kaufmännische Vorbildung 
  •  Rechnungswesen
  •  Personalwirtschaft
  •  Betriebsprozesse und Branchenstrukturen
  • Abläufe in Gastronomie
  •  Bedeutung des Crowdmanagements
  •  Grundkenntnisse über Vertragsrecht, Markenschutzrecht, etc.

 

   

 

 

 

Stellt man dann  fest, dass die eigenen Anforderungen auch der Arbeit gewachsen sind, dann wird das Leben durch den Job  doch noch zu einer großen Party.

 

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